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Jahrhundert wurden die wohlhabenden Grafen von Eberstein von den Markgrafen von Baden verdrängt, sodass auch die Burg Alt Eberstein in ihren Besitz überging. Heute kann man die Ruine der Burg besichtigen und die einmalige Aussicht ins Rheintal und bis in den Schwarzwald genießen. Wanderer parken am besten auf dem kleinen Waldparkplatz in Ebersteinburg – einem Stadtteil von Baden-Baden. Von hier aus führt ein schöner Wanderweg alt eberstein zur Ruine, wo man in dem dortigen Restaurant eine Pause einlegen kann.
Zurück zur Startseite und zu den weiteren aktuellen Meldungen. Der Bergfried der Burg Alt-Eberstein bietet eine grandiose Übersicht vom Schwarzwald über die Rheinebene bis zu den Vogesen. Über 100 Räume enthielt das Alte Schloss Hohenbaden einst, der eindrucksvolle Stammsitz der Markgrafen von Baden-Baden. Die Burg Badenweiler, malerisch auf einer Anhöhe über dem Kurpark gelegen, eröffnet eine weite Aussicht auf das Umland.
Auf einen Blick: Erlebnis Schloss & Garten
Es gibt keinerlei Fertigprodukte aus der Küche! So sind auch einige der Schnäpse selber gebrannt, wie auch einige der Weine von ansässigen Winzern aus der Region stammen. Wir waren eine größere Gruppe mit vielen Extras hier und da und wurden sehr verwöhnt. Die Getränke und dann auch das Essen kamen nach der Bestellung einheitlich und nicht verzögert an den Tisch….
Burg Alt-Eberstein
- Das Hotel liegt hoch erhoben über Gernsbach und bietet insbesondere von der Terrasse der Schloss-Schänke einen grandiosen Blick über die Weinberge und Gernsbach.
- Die Ringmauer ist heute durchschnittlich 1 m hoch.
- Hiervon sind heute nur noch der Bergfried und eine Schildmauer vorhanden.
- Die Ruine kann während der Öffnungszeiten des Restaurants besichtigt werden.
- Erleben Sie die interaktive Webanwendung „Die Burg im Mittelalter“ ganz bequem von zu Hause aus.
- Verlegte seinen Hauptsitz dorthin, während die alte Burg im Jahre 1240 durch die Heirat der Kunigunde von Eberstein mit Markgraf Rudolf I.
Zuvor war es bereits zu Erbstreitigkeiten gekommen, da ihre Zwillinge bereits vor der Ehe mit dem noch vor der Geburt der Kinder verstorbenem Gerhard VII. Von Schleswig, Graf von Holstein, gezeugt worden waren und dadurch als unehelich galten. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten.
Burgrestaurant in Ebersteinburg soll neu belebt werden
Vor den ersten Häusern queren Sie die Straße und folgen in einer Spitzkehre dem Waldpfad talwärts Luisenbrunnen, Gaggenau Selbach; 150 Minuten Gehzeit. Hier haben Sie eine überragende, gar atemberaubende Sicht auf Baden-Baden, die Schwarzwaldhöhen des Merkurs, Badener Höhe, Yburg, Fremersberg und auf den Klettergarten des Battert. Weiter gehen Sie in Richtung Untere Batterthütte talwärts, bis Sie schließlich die Untere Batterthütte erreichen; 493 m ü. An der Unteren Batterthütte rechts vorbei folgen Sie dem Weg Richtung Gemeindezentrum Ebersteinburg (Bienenwaldweg). Diesen nahezu ebenen Weg verlassen Sie bei der Einmündung Franzosenweg, dem Sie nach unten zum Ort folgen.
SCHLOSS KURIER Herbst 2025 – Frühjahr 2026
Am unteren Burghof (Parkplatz) folgen Sie dem Rundweg Richtung Verbrannter Felsen, Wolfsschlucht links hinter der Begrenzungsmauer des Burghofes. Lohnenswert ist zuvor ein Abstecher zur Burg mit Einkehrmöglichkeit und herrlicher Aussicht. Nach wenigen Minuten überqueren Sie die Zufahrt zum Sportgelände und gehen den Waldweg bis zum östlichen Ortseingang talwärts weiter.
Ebersteinburg.de
Jahrhunderts, um 1573, diente die Burg als Steinbruch. Die Burg entstand vermutlich um 1100 und wurde in der Folgezeit von den Herren von Eberstein bewohnt. Erstmalige Erwähnung fand sie 1197 als Castrum Eberstein.
Burg Café Alt-eberstein
Die Vorburg dient im Sommer als Parkplatz und beherbergt neben einigen Bäumen eine fast vollständig erhaltene Ringmauer, die zur Kernburg offen ist. Eine schmale Treppe führt über einen kleinen Zwinger zum ehemaligen Haupttor der Kernburg. Die Kernburg liegt auf dem höchsten Punkt des Berges. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex mit Ruine des Palas und einer wuchtigen Schildmauer mit angrenzendem Bergfried. Die hohe und besonders dicke Schildmauer ist zur Vorburg und zum Bergrücken hin ausgerichtet.